D. B. Granzow

Ich bin D. B. Granzow. Ich bin ein Pseudonym.
Nicht der Mensch, der hinter diesem Pseudonym steht, ist Gegenstand des Interesses. Es ist das Schaffen dieser Person.
Ich nenne mich Schriftsteller, Autor, Buchstabenjongleur, Satzarchitekt und Wortschmied.

Geboren bin Ich im Jahre 2013. Ein Jungspund. Aufgestiegen aus der Asche – wie der Phönix.
Tatsächlich bin Ich älter. So ließ es sich vermuten, da Ich bereits schreiben kann.

Zum Schreiben bin Ich erst spät gekommen. Ebenso zum Lesen. Doch inzwischen sind Bücher fester Bestandteil meines Lebens. Der erste Text an den Ich mich erinnere, den Ich aus freien Stücken und mit Spaß geschrieben habe, war ein Roman. Entstanden aus einer Kurzgeschichte. Ursprünglich aus Langeweile begonnen, hatte Ich bald meinen ersten Roman fertiggestellt. Von Verlagen abgelehnt und schließlich zur Ruhe gelegt.
Aber dann kam das Jahr 2013. Neue Umgebung, neuer Lebensabschnitt, neuer Mut. Ein neuer Roman. Fertiggestellt in diesem Jahr, 2014. Abgelehnt von Verlagen, aber dieses Mal nicht zu den Akten gelegt.
Dem Internet sei Dank, gibt es heute neue Möglichkeiten. Möglichkeiten, die ich 2011 noch nicht wahrgenommen habe. Heute schon. Warum diese unversucht lassen, wenn sie mich geradezu anflehen, nicht aufzugeben und es weiterhin zu versuchen. Vielleicht bin Ich bloß ein einfacher Träumer, aber das waren andere vor mir auch.

Ich bin Autor, das habe Ich schließlich eingesehen. Dafür brauche Ich keinen Verlag, der mir das bestätigt und belegt. Dafür brauche Ich bloß meine Gedanken, Worte und die Fähigkeit des Schreibens.

Grün hinter den Ohren? – Sicherlich. Ein Profi? – Ganz sicher nicht.
Mit Herz dabei, leidenschaftlich und ambitioniert?
– Genug, damit es klappen wird.

Über jeden Leser, den Ich erreiche, freue ich mich. Mit jeder weiteren Person, die sich an meinem Schaffen erfreut, wachse ich. Auch wenn es bloß Bücher für meine Freunde und Familie sind, dann schreibe Ich eben nur für sie. Um mit Benjamin Franklins Worten zu schließen:
„Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.“

Das Schreiben befreit mich. Es ist meine Freiheit.

 

D. B. Granzow

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