[REZENSION] CRY BABY: SCHARFE SCHNITTE – GILLIAN FLYNN

Broschiert: 332 Seiten

Verlag: FISCHER Scherz

Genre: Thriller

© Alle Rechte am Coverbild liegen beim Verlag/Autor.

 

Klappentext:

›Babydoll‹ steht auf ihrem Bein. ›Petticoat‹ auf ihrer linken Hüfte. ›Böse‹ findet sich ganz in der Nähe. ›Girl‹ prangt über ihrem Herzen, ›schädlich‹ ist in ihr Handgelenk geritzt. Camille Preakers Körper ist übersät mit Wörtern. Wörtern, die sie sich in die Haut geritzt hat. Das letzte Wort, das sie sich einritzte, hieß ›verschwinden‹. Danach stellte sie sich. Den Therapeuten, aber auch ihrer Vergangenheit. In ihrer alten Heimatstadt Wind Gap wurden zwei Teenager entführt und er

mordet. Camille Preaker soll den Fall für ihre Zeitung vor Ort recherchieren. Sie findet die Dämonen ihrer Kindheit. Und die verbreiten nicht nur Angst und Schrecken, sondern töten auch.

 

FAZIT ist, dass mir das Buch zwar grundsätzlich von der Sprache her gut gefallen hat und ich sehr schnell durch war, allerdings war das die Handlung auch. Zu wenig Inhalt, so kam es mir jedenfalls vor – trotzt interessanter Protagonistin. Außerdem war der Ausgang recht schnell klar, was gerade zum Ende hin den Lesespaß gedämpft hat. Mich konnte Cry Baby nicht so überzeugen, obwohl es nicht schlecht war. Aber als Thriller eher schwach.

Ich vergebe 3 von 5 Sternen.

[Hier geht’s zur kompletten Rezension]

© D. B. Granzow

 

 

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