Monat: Juni 2015

Der Buchtitel: Verrat mir deinen Namen und Ich sag dir, wie Du tickst!

Fast alles im Leben hat einen Namen. Wir werfen tagtäglich mit Begriffen um uns, die in unseren Kulturkreisen eine bestimmte Bedeutung haben. Ich möchte jetzt keineswegs in die Philosophie einsteigen und die Frage lösen, warum Stuhl so heißt, wie er heißt. Das ist einfach so, weil sich die Menschen vor Jahrhunderten darauf geeinigt haben. Punkt. Viel interessanter ist doch aber die Namensverteilung für Neuartiges. Wenn etwas erfunden wird, braucht man einen Namen. Warum? Damit Du und Ich über dieselbe Sache sprechen können, ohne sie genauer zu beschreiben und dennoch nicht aneinander vorbeizureden. As simple as that!

Interessant werden Namen vor allem dann, wenn sie Assoziationen auslösen sollen. Heißt: Wenn der Name mehr als bloß eine schnöde Bezeichnung ist.

(mehr …)

Leseprobe ist nun korrekt verlinkt!

Ja, das WordPresssystem und Ich, wir sprechen manchmal scheinbar andere Sprachen. Da beide Links zur Amazon-Seite führten, was nicht sein sollte, musste ich das nun schnell ändern.

Jetzt ist auch der direkte Link zur Leseprobe (und zwar die, die extra und exklusiv auf Büchersnack veröffentlicht wurde) gesetzt und funktionsfähig. Das ist doch eine nette Abwechslung.

Ich entschuldige mich dafür, dass ihr unter Umständen direkt nach Amazon weitergeleitet wurde. Das sollte nicht sein!!

Einen schönen Abend allen zusammen!

 

D. B. Granzow

 

Ein erster Snack gewünscht?

Nun schwafle Ich hier die ganze Zeit in meinem Blog davon, wie man Projekte anfängt, sie entwickelt und beendet, dass Ich Autor bin und dass Ich selber Geschichten schreibe. Alles heiße Luft? Wir wollen was handfestes!

Dein Wunsch sei mir Befehl, geliebtes Blogger-Volk.

Unter der Rubrik Projekte ist endlich etwas eingestellt. Raubzug des Phoenix heißt das erste Projekt, das Ich hier vorstelle. Erfahre worum es in diesem düsteren Projekt geht und wirf einen ersten Blick in die Geschichte. Der erste Snack auf dieser langen Reise. Schau mal rein und verkoste ihn. Eines kann ich gewiss sagen: der Snack ist nicht sehr süß, irgendwie bitter, teilweise säuerlich. Enthält reichlich Salz und ein wenig Zucker. Kalorienbombe haben Freunde ihn genannt, aber dick macht er nicht. An manchen Stellen lässt er die Nase runzeln, die Haare sich aufstellen. Die Hauptzutat ist fünfzehn Jahre alt, ungereift und genießt die Bezeichnung Hayden.
Er klebt und schmiert nicht, das ist das Gute am Büchersnack. Und garantiert verdaulich. Nur eben nicht für jeden in gleicher Weise.

Guten Apetitt und wohl bekommt’s!

D. B. Granzow

Der Büchersnack-Blog-Burnout

Ja, es ist schon eine ganze Weile her, in der hier in diesem Blog nichts passiert ist. Ich schäme mich wirklich, wenn ich auf das Datum des letzten Beitrags blicke (und das war gerade einmal der vierte überhaupt!). Sage und schreibe: knapp 8 Monate lang hat es kein Lebenszeichen mehr gegeben. Deswegen fühle ich mich echt schlecht.

Der Grund meiner inaktiven Handlung liegt ganz klar darin, dass so ein Blog doch eine Menge Arbeit macht und ich niemals im Leben damit gerechnet hätte, dass Ich so schnell den Überblick verliere. Das Burnout hatte mich so schnell gefasst, dass ich nur noch den letzten Funken hab verglühen sehen. Hinzu kamen das Studium und sonstige Wehwehchen. Aber wem erzähle Ich das, Wir sind doch alles nur Menschen. Dennoch tut es mir leid!

Da mein Blog nun doch schon von einigen anderen Bloggern und Email-Usern abonniert wurde, ist mir das ganze noch um einiges unangenehmer. Ich muss wirklich sagen, ich habe mir ständig vorgenommen, einen neuen Beitrag zu schreiben, aber so richtig bin Ich nicht aus dem Quark gekommen. Ich möchte mich dafür bei allen Abonnenten entschuldigen und nutze direkt auf diesem Wege die Möglichkeit um mich bei Euch für eure Abos zu bedanken. Das freut mich wirklich ungemein. Ich schwöre Euch zu versuchen, mich nun aktiver um diesen Blog zu kümmern und zumindest monatlich (idealerweise eigentlich wöchentlich) einen neuen Beitrag zu verfassen und hochzuladen.

Ganz ungenutzt waren die vergangenen Monate jedoch nicht – besonders nicht in Hinblick auf meinen Selbstversuch. Genau das ist u.a. auch mit Grund für meine lange Auszeit. Seit Anfang des Jahres gibts mein erstes Buch „Raubzug des Phoenix“ als Taschenbuch und Ebook auf Amazon.de zu kaufen. Über meine Erfahrungen damit werde Ich im Blog auch noch berichten.

Außerdem werde Ich mich dann so langsam mal an das Büchersnack-Alphabet begeben und diesen mit Beiträgen verlinken, um somit dem gesamten Blog neues Leben einzuhauchen.

Es bleibt also spannend und trotz der Abwesenheit meiner Wenigkeit ist der Selbstversuch absolut-null-überhaupt-ganz-und-gar-nicht gestorben und zum Erliegen gekommen – ebenso wenig dieser Blog.

Hoffentlich verfolgst Du auch weiterhin fleißig meine Beiträge, kommentierst und teilst sie oder sonst dergleichen (natürlich nur, wenn es dir auch tatsächlich gefällt).

Ich freue mich auf die nächste Zeit und verspreche Besserung in der Blogpflege!

 

D. B. Granzow

Ende gut, alles gut?

„Ooooohhh…“, „Häääääh?“, „Aahhaa!“ oder „Waaaas?!“ – egal welchen Laut man von sich gibt, am Ende eines Buches findet jeder Leser eine angemessene Reaktion auf seinen Leseeindruck. Alles findet irgendwann sein Ende. So auch das Buch. Nachdem Du und Ich bereits den Anfang und den Hauptteil in Augenschein genommen haben, konzentriere Ich mich in diesem Beitrag auf das Ende eines Projekts.

Egal ob ein Buch nun 100 oder 800 Seiten hat, ob es gefällt oder nicht, das Ende ist ein ebenso wichtiger (wenn nicht sogar ein entscheidend wichtigerer) Bestandteil eines jeden Werks. Während der Anfang über einen möglichen Kauf entscheidet und der Inhalt (Hauptteil) darüber, wie weit der Leser letztendlich die Geschichte verfolgen wird, so beeinflusst das Buchende die Reaktionen. Es ist der letzte Eindruck, den ein Buch bei seinen Rezipienten hinterlässt. Mit einem letzten Punkt – gesetzt vom Autor – kann ein gelungenes Buch verhunzt oder ein eher schwaches gerettet werden. Natürlich bestimmt darüber weder das Ende selbst noch der Autor – allein der Leser entscheidet, wie er das Ende beurteilen wird. Letztendlich kann man es ohnehin nicht jedem recht machen.

„Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei“ – tatsächlich nur die Wurst?

(mehr …)